Das Geschäftsjahr 2008 ist geprägt durch gegenläufige Effekte. Einerseits konnte das operative [glossar] EBIT im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden, andererseits wurde das Konzernergebnis unter anderem infolge der Finanz- und Bankenkrise durch erhebliche nicht zahlungswirksame unrealisierte Wertänderungen belastet. Die negativen Wertänderungen, die die positive Entwicklung des [glossar] operativen EBIT vor Wertänderungen überlagern, haben insgesamt zu einem Konzernergebnis von -451,7 Mio. Euro geführt. Das operative EBIT vor Wertänderungen stieg 2008 primär durch das größere Immobilienportfolio und den Verkauf von [glossar] Kavernen von +325,0 Mio. Euro auf +722,0 Mio. Euro. Die negativen Wertänderungen von [glossar] Investment Property, beim Materialaufwand (im Bereich Development) und im Finanzbereich belasten jedoch das Konzernergebnis mit -944,4 Mio. Euro. Somit weist die Gewinn- und Verlustrechnung 2008 einen Verlust von 451,7 Mio. Euro (Vorjahr: +301,0 Mio. Euro) aus.
